»intretext«


aus: intretext 2017, 29,7 x 21 cm, Graphit auf Papier

»intretext« ist eine künstlerisch-interdisziplinäre Unternehmung in Text und Bild, multimedial und mit Klang, deren Entstehung dem Grundprinzip der japanischen Kettendichtung folgt.

Texte von Maren Kames, Charlotte Warsen, Christian Vater und T.G. Vömel, bildnerische Werke von Falk Nordmann und mir, von Gregor Weichbrodt ist die Programmierung und Sasha Pushkin fügt abschließend Klang dazu. Zur Teilnahme eingeladen hat der vauvau Verlag und die Lettrétage, Berlin. Intretext wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

intretext – live – live in der Lettrétage am 20.05.2017.


Aktuelle und lieferbare Publikationen

Strich um Strich, 6. Biennale der Zeichnung im Kunstverein Eislingen
Ausstellungskatalog, 2014.
124 Seiten, viele Abbildungen, ISBN 978-3-929947-50-2
Gestaltung: Paul Kottmann (auch der Organisator der Ausstellung),
Texte: Dr. Günter Baumann.
Mehr im olompia blog

Mein öffentliches Ich
Ausstellungskatalog Schwartzsche Villa, Berlin, 2014
28 farbige Abbildungen, Text: Martin Schönefeld.
Blick in Katalog und Vernissage

Heim_Spiel Mitte
Ausstellungskatalog Frauenmuseum Berlin in der galerie weisser elefant, Berlin, 2014.
Blick in Katalog und Ausstellung

Jenny Marx
Katalog zur Ausstellung zum 200. Geburtstag von Jenny Marx im Danneil Museum Salzwedel, 2014.
Blick in den Katalog und in die Entstehungsgeschichte meiner Serie »Jenny Marx und die Wahrheit über die Beatles«, die ich auf Einladung der Kulturstiftung des Bundes und dem Förderkreis Salzwedel geschaffen habe.
Mehr im olompia blog

Hair – das Haar in der Kunst, Meisterwerke aus der Sammlung Ludwig
Ausstellungskatalog mit Arbeiten u.a. von Cindy Sherman, Rebecca Horn, Jeff Koons, Lovis Corinth, Picasso, Otto Dix, Tilmann Riemenschneider, Andy Warhol… und Wrede
Ausstellung in der Ludwiggalerie Schloß Oberhausen erschienen im Kerber Verlag, 2013
(Standdardwerk zum Thema »Haare«), ISBN: 978-3-86678-862-6, 264 Seiten, 207 farbige und 14s/w Abbildungen, Hardcover gebunden Schutzumschlag, 29.80 €.
Blick in den Katalog

Von Tagebuch bis weblog. Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Ausstellungskatalog mit Arbeiten von On Kawara, Hanne Darboven, Roman Opalka, Peter Dreher, Simon Beer, Wolfgang Nkole Helzle, Susanna Hertrich, Inge Krause, Jan Peters, Peter Piller, Cornelia Schleime, Sophia Wiest, Barbara Wrede und dem weblog-Projekt »Visual Diaries / Girls«
104 Seiten, ISBN: 978-3-927877-81-8, 18 Euro
Blick in Katalog und Ausstellung.

Wartende Hunde. Ein Buch über die Treue.
199 Fotografien, Farbe, meist ganzseitig, Verlag Fred&Otto
Finanziert mit Hilfe von Crowdfunding auf Startnext.
Mit einem Interview statt Vorwort und mit Texten von Katharina Rutschky.
Hardcover, 22,90 €, 300 Seiten. ISBN: 978-3-9815321-8.
Blick ins Buch

Existenzsicherungsmodelle. Von der Kunst zu leben.
Künstler der Galerie R31 in der Galerie im Saalbau, Berlin
Ausstellungsheft, kostenfrei.

Musik für Barbiepuppen, Geschichten und Zeichnungen,
136 Seiten, 13,40 €, ISBN 978-3-944174-00-6, erschienen 12/2012 im Hanani Verlag, Berlin.
Blick ins Buch und zum Perlentaucher.

Das Leseheftchen vom Affenbarbier, der ich immer noch werden kann, wurde bereits 2007 bei Sukultur veröffentlicht (geschrieben 2004/2006), ist immer noch aktuell und lieferbar und auch als ebook erhältlich.

Atelier

Einblick in den wredeschen Schaffensraum.

Wartende Hunde bei startnext

Am 31. Oktober 2013 endete mein crowdfunding auf Startnext erfolgreich. Anfang Dezember und erscheint das Buch «Wartende Hunde» im FredundOtto Verlag. Insgesamt werden dort über 200 meiner Fotografien aus den Jahren 1994 bis heute versammelt sein. Hinzu kommen drei Texte von Katharina Rutschky, die 2001 in ihrem Buch «Der Stadthund» im Rowohlt Verlag veröffentlicht wurden. Tolles Geschenk!

Am 26.8.13 war ich in der Sendung Stadt.Land. Flux
beim Berliner Kultradio FluxfM zu Gast.
Das Interview, das die Moderatorin Nadine Kreutzer mit mir führte, gibt es hier zum Nachhören.


Standortwechsel

Nachdem das wredesche Atelier in der Berliner Mohrenstraße
angekommen ist, geht auch die wredesche Malschule für Kinder wieder an den Start.


Rätsel #40

Am 22.5.2013 war ich in Falko Hennigs Sendung »Singendes klingendes Radio-Hochsee-Rätsel#40« zu Gast. Wer möchte, kann die Sendung hier nachhören.

Atelierbesuch

Am 17.1.2013 wurde im RBB Kulturradio ein Porträt über mich gesendet, für das der
Autor Tomas Fitzel (auch Sprecher) mich einige Tage zuvor im Atelier besucht hatte.

Musik für Barbiepuppen

Im Dezember 2012 erschien im Hanani Verlag »Musik für Barbiepuppen«,
mein erstes Buch mit Geschichten und Zeichnungen.
Die Premierenlesung fand am 21.1.2013 im Kaffee Burger statt.


Blick ins Buch:
»Mit genauem Blick und unerschrockenem Humor erzählt Barbara Wrede in ihren Alltagsbeobachtungen vom Verschwinden der Illusionen und dem Blick in den eigenen Abgrund. Skurrile Begegnungen werden dabei zum Spiegel fantastischer Innenwelten, und in jeder Idylle lauert etwas Unheimliches.
Aber auch im Gruseligen und Makabren zeigt sich der ironische Hintersinn dieses Fabulierens, der Weg zur schnurrigen Lügengeschichte ist nicht weit. Und schließlich folgt auch dies: die Erinnerung an eine wahre Freundschaft.«

Barbara Wrede
Musik für Barbiepuppen
Hanani Verlag 2012
136 Seiten, 13,40€
ISBN 978-3-944174-00-6.
Sie können das Buch in jeder Buchhandlung bestellen
oder es sich bequem und portofrei nach Hause liefern lassen.
Buchinfo als pdf (193kb)

Am 20. März 2013 wurde in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« eine Besprechung von Christian Metz veröffentlicht. Der Perlentaucher hats verlinkt.

artrelais – Podium für Kunst

Die Künstlerin Anett Frontzek und ich sind seit unserer Studienzeit an der Kunsthochschule Kassel eng miteinander befreundet. Im Herbst 2011 haben wir ein Podium für Bildende Kunst gegründet. Nach artrelais_01 folgt nun artrelais_02 mit zehn renommierten Positionen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Objektkunst und Zeichnung, die in dieser Zusammenstellung erstmalig gezeigt und angeboten werden.

artrelais

Künstlerbuch

144 Originalfederzeichnungen in Scribtol umfasst mein Künstlerbuch patientbook.
Aus diesen Zeichnungen habe ich nun einen Extrakt von 56 Zeichnungen ausgewählt
und diese zu einem gleichnamigen Buch gebunden.

Wie ein Künstlerbuch entsteht: Dokumentation in Wort & Bild.


„patientbook“
Auflage 50 Exemplare + 2AP
Handgefertigtes Künstlerbuch mit Originalcoverzeichnung, signiert, nummeriert.
118 Seiten, 56 Abbildungen in Originalgröße, 2011.
Format: 29, 6 cm x 25,8 cm.
Cover: Originalfederzeichnung auf Karton.
Abbildungen: Laserprints (auf 160g Papier).
Preis: 198 Euro plus Versandkosten.

Bezugsadressen:
Buchhandlung Walther König, Köln.
Ehrenstrasse 4
50672 Köln
Tel: 0221 205960
Fax: 0221 2059640
order@buchhandlung-walther-koenig.de

Galerie DRUCK & BUCH
Susanne Padberg
Bachgasse 15
72070 Tübingen
Tel. 07071 / 21135
Fax 07071 / 20 88 30
info@druckundbuch.de

Und ich.

Träumen Sie von einem anderen Leben?

Vision by call

… Jenen, die klagend ihr Geld beisammenhalten und weiterhin heimlich vom Wirtschaftsaufschwung träumen, sei nur einmal geraten, sich an die Berliner Künstlerin Barbara Wrede zu wenden. Sie zeichnet mit ihrem Projekt «Vision by call» Zukunfts- und Zuversichtsbilder auf Bestellung, so wie es die Künstler vergangener Jahrhunderte oft genug taten: Sage mir, was du siehst und für dich oder andere wünscht, und ich schaffe Kunst zu diesem Thema.
Wredes Ansatz ist eine eigenwillige künstlerische Überhöhung jenes Bildes vom neuzeitlich aufgeklärten Verbraucher, den die Konsumforschung prosumer nennt, einen, der genau weiß, wie er sein Produkt haben möchte, und der deswegen auch immer sein eigener Produzent ist. Und prosumer mögen langlebige Waren mit Optimismus-Appeal. Bloß Dinge und Sachen, Güter zwar aber solche, deren Wirkung bis weit in eine schöne Zukunft zu ahnen ist.

aus: „Spar dich glücklich“ von Christiane Tewinkel, taz- die tageszeitung

Idee & Wunsch & Werk (PDF 337kb)
DBmobil, Ausgabe 9/2008 (PDF 244 kB)

Jubiläum

Begonnen hat alles mit einer Kolumne, die ich über mein heimatliches Schützenfest schrieb.
Das war im Jahr 2000. Seitdem folgten viele weitere Texte und Kolumnen, die die Berliner Zeitung von mir veröffentlichte. Unterm Strich heißt die Rubrik für die ich dort schreibe – zumeist wird auch eine Vignette oder Zeichnung von mir in diesen Texten abgedruckt.
Der Text Ein Anfang vom 19.1.2011 ist meine 100. Veröffentlichung im Feuilleton der Berliner Zeitung.
Ein Anlass zu feiern? Sicher doch und deswegen habe ich ihn hier selbstgelesen vertont.


Ein Anfang von Barbara Wrede

Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den verantwortlichen Redakteuren der Berliner Zeitung für die langjährige Zusammenarbeit.

Jahresgabe: olompia-special

Jedes olompia-special ist ein Unikat und erscheint in 10-facher handgezeichneter Ausführung und zum Jahresende. Die Jahresgabe 2010 zum Vorzugspreis ist – wie üblich – zu einer meiner aktuellen Serien entstanden und eine Anleitung zur Vakuumierung. Sie gehört zur Serie: „Vakuum-Maschinen“. Abbildung und Informationen, auch über noch erhältliche Jahresgaben der letzten Jahre, im PDF Olompia-special (263kb).

Kunst & Alltag

Seit dem 14. Juli 2010 ist mein olompia.blog im Netz.
Ich schreibe über Kunst und Alltag, Alltag und Kunst, Alltag ohne Kunst, Kunst ohne Alltag.
Je nachdem.

Ausstellungsbooklet

Zu meiner Einzelausstellung Nichts verschieben im Kunstverein Ingolstadt,
die vom 30. 10 bis zum 13. 12. 2009 stattfand, erschien ein gleichnamiges 24seitiges Booklet mit 19 Abbildungen und Texten von Katharina Rutschky, Publizistin, Dr. Isabella Kreim, Vorsitzende des Kunstvereins Ingolstadt, und Karin Derstroff, Journalistin.
Booklet als PDF (2,4MB)

Booklet

Nichts verschieben, Eröffnungsrede von Katharina Rutschky (PDF)

AUF & AB - Künstler spielen

Jeder, der sich aus der Künstleraufbewahrungsanstalt (KABA) frei würfeln kann,
könnte ein Superkünstler werden...
.


© Barbara Wrede, 2009

AUF & AB ist Spiel rund um Beruf und Berufung, Alltag und Durchhalten für zwei bis sechs Spieler.
Inhalt: Spielplan (DIN A 3 auf Pappe kaschiert, handcoloriert), sechs farbige Spielfiguren, 33 Platzkarten, 1 Würfel und Spielanleitung in Schachtel mit Banderole.
Die Vorzugsausgabe ist als Edition (Auflage: 20 handgefertigte, signierte und nummerierte Exemplare) erhältlich. Eine Handelsausgabe meines Spiels ist in Arbeit!

Atelierbesuche

Im Januar 2009 haben Stefanie Heidbrink und Christian Raupach vom ZDF Team Aspekte einen Film für TATORT KULTUR in meinem Atelier gedreht.
aspekte.zdf.de

Im Dezember 2008 interviewte mich die Journalistin Camilla Hildebrandt. Sie hat daraus einen Beitrag für das Deutschlandradio Kultur, Sendung Profile gemacht.

www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/888565/

Das Männerarchiv in der Berliner Zeitung

2007 veröffentlichte die Berliner Zeitung als wöchentliche Kolumne meine Serie das Männerarchiv.
Einen Einblick in mein Archiv, aus dem 50 mehr oder weniger fiktive Profile in Bild und Text abgedruckt wurden, erhalten Sie in der Rubrik Archive.
www.olompia.de/archive.html

Martin Z. Schröder, Inhaber vom Institut für Erfreuliche
Drucksachen in Berlin/Pankow
www.druckerey.de
hat Zeichnungen von mir zu Exlibris umgesetzt.
Das neue Angebot der Druckerey finden Sie hier:
www.druckerey.de/02exlibris11.html

Martin Z. Schröder ist nicht nur Drucker und Autor. Er ist auch Sammler Wredescher Kunst. Wie es ist, damit zu leben, beschreibt er in seinem Blog.
Wolke sieben
Hängen an Wänden

Affenbarbier kompakt

Mein Text Affenbarbier kann ich immer noch werden ist 2007 in kompletter Länge samt Zeichnungen von mir als Leseheftchen Nr. 66 bei SuKuLTur erschienen. Das Heftchen kann unter der ISBN-Nummer 978-3-937737-76-8 für einen Euro plus Versandkosten beim Verlag bestellt werden:
www.satt.org/sukultur/

Kunstspiel für Kinder im Prestel Verlag

Prestels kleiner Kunst Kauz

Gemeinsam mit meiner Schwester Anja Wrede, Spieleerfinderin und Illustratorin, habe ich für den Prestel Verlag ein Kunstspiel für Kinder entwickelt.

„Prestels kleiner Kunst Kauz“
ISBN: 3-7913-3449-2
Für Kinder ab 6 Jahren
Preis: EUR 19.95

„Prestels kleiner Kunst Kauz“ kann in jeder Buchhandlung oder über das Internet direkt beim Prestel Verlag bestellt werden!
mehr infos unter:
http://prestel.txt.de/Prestel/TXTSIArtikel/3-7913-3449-2

Wir freuen uns sehr, dass der „Kleine Kunstkauz“ auch in der Berliner „Medienbude“ http://www.medienbu.de - ein Blick in das Sortiment lohnt sich! - bestellt werden kann!
www.medienbu.de/shop/spiel-wrede-kunstkauz.htm

Pressestimmen:

„Schule des Sehens
Bilder liegen auf dem Tisch, kleine Reproduktionen von Kunstwerken. Dazu stellt der „Kleine Kunstkauz“ Fragen. Finde Säugetiere, egal wie viele. Oder: Finde Hasen oder Kaninchen. Die Spieler setzen ihre Steine auf jene Bilder, die zu den Fragen passen. Manchmal geht das sehr schnell. Auf 41 der 48 Bildkarten sind Säugetiere zu sehen, Hasen oder Kaninchen aber nur auf dreien - zum Beispiel der berühmte von Albrecht Dürer. (...) Das Spiel erweist sich als wunderbare Schule des Sehens. Je genauer man schaut, desto mehr kann man entdecken. Nach ein paar Runden will man mehr von den Malern sehen.“

Berliner Zeitung; Feuilleton; 12/2005

„Kauzige Kunst
Bildergalerien erfreuen sich bei der Jugend allgemein nur geringer Beliebtheit. Ist ja auch zu dröge, Saal für Saal, Gemälde für Gemälde abzuschreiten. Nicht mal blödelnde Bemerkungen darf man machen. Die Pinakothek fordert Würde und angemessenes Verhalten. Dabei kann Kunst richtig Spaß machen. Kann zu aufregenden Entdeckungen verleiten. Man muss nur wissen, wie ... Der kleine Kunstkauz verführt dazu, die Werke genau anzusehen. (...) Dass man nebenbei auch noch mitnimmt, wie ein typisches Bild von Franz Marc, Pieter Bruegel, Frans Hals oder Leonardo da Vinci ausgesehen hat, ist ja kein Schaden. Wem diese Spielart zu leicht ist, der kann sich an dem zweiten Spiel, einer Memoryvariante, die Zähne ausbeißen.“

Tom Werneck; Nordwestzeitung; 11/2005

Arbeiten meiner Schwester Anja können Sie auf ihrer Website:
www.anja-wrede.de ansehen.
Anfang 2009 hat Anja mit Claudia Hartmann den Verlag Edition Siebenschläfer gegründet.

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